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Wie sich möglichst nutzbringend in der Cloud arbeiten lässt

Sie wissen wahrscheinlich schon, was die Cloud in einer Welt nach der COVID-19-Pandemie für Ihr Unternehmen bedeuten kann. Vielleicht haben Sie Ihren Kollegen schon mitgeteilt, wie Sie dabei vorgehen werden. Warum verläuft die vollständige Umstellung auf die Cloud dann so zögerlich? Schließlich wird schon seit Jahren darüber geredet, und seit COVID-19 nur noch mehr.

Ein Cloudspeichersystem basiert auf einem Datenserver, der mit dem Internet verbunden ist. Der Benutzer übermittelt seine Dateien an den Server, auf dem sie dann gespeichert werden. Die Cloud ermöglicht es, jederzeit und überall auf die wichtigen Dokumente zuzugreifen.

Wir geben Ihnen vier Tipps für eine effektive Nutzung der Cloud.

Stellen Sie sicher, dass all Ihre Kollegen in derselben Cloud arbeiten

Um effektiv und schnell in der Cloud arbeiten zu können, müssen die Arbeitgeber feststellen, welche Unterstützung sie benötigen, um der Organisation auf den Weg zu helfen. So kann beispielsweise ein nachhaltiges Finanzierungsmodell ausgearbeitet werden, um zu ermitteln, welche Investitionen eine vollständige Umstellung auf die Online-Arbeit erfordert. Sie können auch ein neues Betriebsmodell für die Unternehmenstechnologie entwickeln, das von der Cloud Gebrauch macht, um die Geschwindigkeit, Flexibilität und effiziente Dimensionierbarkeit zu nutzen. Oder Sie können neue Talente anwerben und an sich binden. Alle drei Ziele gemeinsam unterstützen das Management dabei, sich auf eine gemeinsame Arbeitsweise zu einigen. Ohne diese Perspektive wird Ihr Unternehmen die Umstellung auf die Cloud als „neue Normalität“ wahrscheinlich zu langsam vollziehen, wodurch Sie gegenüber der Konkurrenz in Rückstand geraten.

Ausreichender Speicherplatz in der Cloud unverzichtbar

Sie kennen es bestimmt: mehrere WeTransfers verschicken zu müssen, da die Dokumente zu groß sind, um in einem Mal versandt zu werden. Die Cloud bietet hierfür eine Lösung, aber auch hier ist der Speicherplatz begrenzt. Ganz gleich, ob Sie mit Dropbox, Drive oder 12Build arbeiten: sorgen Sie dafür, dass für all Ihre Dateien genügend Speicherplatz zur Verfügung steht. Um ein Beispiel zu nennen: Bei Google Drive beträgt die Höchstzahl der Elemente auf einem geteilten Laufwerk 400.000. Dateien und Verzeichnisse. Dateien und Verzeichnisse. Google selbst schreibt, dass Benutzer von geteilten Laufwerken mit zu vielen Dateien möglicherweise Probleme mit der Ordnung und dem Auffinden von Elementen haben oder einen großen Teil der Inhalte übersehen. Individuelle Benutzer von Drive können täglich 750 GB hochladen. Für 2 Euro pro Monat stehen weitere 100 GB Speicherplatz zur Verfügung. Reicht dies nicht aus? Dann können Sie für 10 Euro pro Monat 1 TB Speicher buchen, oder für 100 Euro sogar 10 TB. Dies ist also eine teurere Lösung als beispielsweise Microsoft, aber dafür verläuft alles über Ihr Google-Konto.

Wenn Sie in der Cloud von 12Build arbeiten, behalten Sie immer und überall den Überblick und die Kontrolle über den gesamten Bauprozess. Brauchen Sie die Bauzeichnungen eines Projekts von vor zehn Jahren? Dann finden Sie diese ordentlich archiviert ganz einfach in unserer Cloud. Bei 12Build sind Zahl oder Größe der Dateien nicht begrenzt. Laden Sie hoch, so viel Sie wollen, und teilen Sie Ihre Dateien direkt mit den Bauexperten. Sie zahlen nichts extra, wenn Sie mehr Dateien hochladen.

Weg mit den externen Festplatten!

Brauchen Sie Platz auf Ihrem Schreibtisch? Wenn Sie in der Cloud arbeiten, ist Schluss mit externen Festplatten, CD-Stapeln und Ordnern auf dem Schreibtisch. Die Umstellung auf die Arbeit in der Cloud erfordert oft Investitionen, die sich aber langfristig durch Effizienzgewinne auszahlen. Vor allem bei Unternehmen, die ihre technologische Umgebung noch in keiner Weise optimiert haben.

In der Cloud arbeiten Sie immer effizient mit den aktuellen Dateien. Keine doppelten Dokumente mehr, in denen jeder andere Änderungen vornimmt. In der Cloud arbeiten Sie zusammen mit Ihren Kollegen am selben Dokument. Änderungen, die ihre Kollegen vornehmen, sind für Sie sofort sichtbar.

Automatische Datensicherung

Die Zuverlässigkeit der Cloud ist vor allem der Stabilität der Systeme, die Ihre Daten hosten, sowie der Verfügbarkeit Ihrer Daten zu verdanken. Natürlich will niemand seine Daten auf einem störungsanfälligen System speichern. Genau das haben Sie aber jahrelang getan – auf Ihrem PC oder auf externen Festplatten. Alle kritischen Komponenten eines Cloudsystems, beispielsweise die Stromversorgung, sind redundant ausgeführt. Die Daten werden in derr Regel auf mindestens drei verschiedenen Laufwerken abgelegt. Außerdem werden sie in Teile zerlegt, wobei jedes Teil verschlüsselt und an einem anderen Ort gespeichert wird.

Die Sicherung Ihrer Daten vor unbefugten Zugriffen hat bei Clouddiensten immer allerhöchste Priorität. Die Maßnahmen, die Nasdaq-notierte Unternehmen treffen, um Ihre Daten zu schützen, reichen in der Regel viel weiter als die Sicherheit, die Sie selbst gewährleisten könnten. Und wussten Sie, dass die meisten Datendiebstähle intern erfolgen, verübt von den eigenen Mitarbeitern? Aus einer Untersuchung des Cloudanbieters RapidScale geht hervor, dass sich bei 94 % der befragten Unternehmen nach dem Umstieg auf die Cloud die Datensicherheit verbessert hat. Der wichtigste Faktor hierfür war: Verschlüsselung. Dadurch wird es Dritten erheblich erschwert, Zugang zu Ihren Daten zu erlangen.

Sind Sie immer noch misstrauisch? Sie können auch selbst Maßnahmen treffen, um Ihre Daten in der Cloud zu schützen, beispielsweise durch Authentifizierung. Das bedeutet, dass Sie den Zugang zu Ihren Daten außer durch Ihre Benutzerkennung und Ihr Passwort zusätzlich mit einem Code sichern können, der Ihnen auf Ihr Smartphone gesendet wird. Ein starkes Passwort ist der erste Schritt zu einer zuverlässigen Sicherung. Die meisten Hacker versuchen schließlich einfach, Ihr Passwort zu erraten.

12Build bietet zusätzliche Sicherungsoptionen für Ihre Dateien. Das ist praktisch, wenn Sie beispielsweise ein Projekt im Verteidigungswesen ausführen. Bei dieser Option muss der Bauexperte zunächst eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnen, bevor er die Projektdaten einsehen und Dokumente herunterladen kann.

12Build

Bei 12Build arbeiten wir ebenfalls in der Cloud. 12Build hostet seine Anwendung bei AWS Amazon Web Services, dem Weltmarktführer der Hostingdienste. Alle Daten werden in Frankfurt (Deutschland) gespeichert. Durch Nutzung redundanter Dienste (alle wichtigen Komponenten werden doppelt gespeichert, um einen Ausfall zu vermeiden), bieten wir eine dimensionierbarte „Plattform as a Service“-Lösung. Kurz gesagt garantiert dieses Konzept die notwendige Stabilität der Dienstleistungen und die Sicherheit der Datenbestände. Darüber hinaus können wir hierdurch bei starker Belastung die Kapazität rasch erweitern, wodurch die Verfügbarkeit und Geschwindigkeit der Anwendung immer gewährleistet bleibt.

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12Build
Geschrieben von

12Build

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